News | 23. April, 2026

AI Factory Austria stärkt Zusammenarbeit mit der Universität Wien

Fotocredit: Universität Wien

AI Factory Austria stärkt Zusammenarbeit mit der Universität Wien

Die AI Factory Austria AI:AT baut ihre Rolle als Brücke zwischen Forschung und praktischer Anwendung weiter aus. Aktuelle Aktivitäten mit der Universität Wien zeigen, wie enge Zusammenarbeit im Ökosystem die nächste Generation von KI-Innovationen in Österreich unterstützt.

Förderung früher Innovationsphasen beim u:seed Demo Day 2026

Beim diesjährigen u:seed Demo Day an der Universität Wien präsentierten Teams in der Frühphase die Ergebnisse von sechs Monaten intensiver Arbeit – und entwickelten erste Ideen zu validierten Venture-Konzepten weiter.

Das Programm kombiniert Mentoring, gezielte Trainings und Prototypenförderung, um Gründer:innen dabei zu unterstützen, ihre Lösungen zu schärfen und sich auf investorenreife Pitches vorzubereiten. Die vorgestellten Projekte zeichneten sich durch eine hohe Interdisziplinarität aus und reichten von Quantentechnologien über Nachhaltigkeit und Healthcare bis hin zu KI-Anwendungen in verschiedenen Branchen.

AI:AT war mit einer Paneldiskussion Teil des Programms, an der COO Sasa Radic teilnahm. Moderiert wurde die Diskussion von Laura M. Pana, Liaison Officer der Universität Wien zur AI Factory Austria. Im Fokus stand, wie beide Institutionen gemeinsam daran arbeiten, die nächste Generation von Innovator:innen zu stärken – durch die Verbindung wissenschaftlicher Exzellenz mit KI-Expertise, Engineering-Kompetenz und Venture-Building-Unterstützung.

Strategischer Austausch im AI:AT Hub

Darüber hinaus begrüßte AI:AT eine Delegation der Universität Wien im Hub Solaris in St. Marx zu einem strategischen Austausch zur Vertiefung der Zusammenarbeit.

Teilnehmende waren unter anderem Nikolaus Hautsch, Vizerektor für Infrastruktur der Universität Wien, Christoph Dellago, Lucas Zinner und Laura M. Pana. Gemeinsam mit Vertreter:innen von AI:AT wurden konkrete nächste Schritte diskutiert, um wissenschaftliche Exzellenz noch stärker mit praktischer Umsetzung zu verzahnen.

Der Austausch bestätigte eine zentrale Erkenntnis: Österreich verfügt über eine starke und international wettbewerbsfähige Forschungsbasis im Bereich KI. Die zentrale Herausforderung liegt nun darin, diese Stärke systematisch in reale Anwendungen und Wirkung zu überführen.

Verbindung von Forschung, Infrastruktur und Anwendung

Genau hier setzt die AI Factory Austria an – als Brückenbauerin zwischen Forschung und Anwendung, als Enabler für konkrete Umsetzung und als Orchestrator eines wachsenden KI-Ökosystems.

Durch die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft, Start-ups und öffentlicher Verwaltung schafft AI:AT die Voraussetzungen dafür, Innovationen aus der Forschung in die Praxis zu bringen.

Beide Formate zeigen: Fortschritt in der KI entsteht durch Zusammenarbeit – wenn wissenschaftliche Exzellenz auf konkrete Anwendungsfälle trifft und durch die passende Infrastruktur sowie ein starkes Ökosystem unterstützt wird.

AI:AT wird diese Zusammenarbeit weiter vertiefen und die Entwicklung wirkungsvoller KI-Lösungen in Österreich und Europa aktiv vorantreiben.

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