Mitte Juni war AI:AT auf Einladung der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und des JKU LIT Open Innovation Center in Linz zu Gast.
Die Veranstaltung brachte rund 60 Forschende, Unternehmen, KMUs und Startups aus Oberösterreich zusammen und setzte ein starkes Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen AI und den österreichischen Bundesländern.
Nach der Begrüßung durch JKU Rektor Stefan Koch stellte Karl Kugler (Co-lead AI:AT) die AI Factory Austria sowie das umfassende Serviceangebot vor – von High Performance Computing (HPC) und AI & Data Services über Beratung zu Legal & Ethics bis hin zu Trainingsangeboten und der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft.

Im Mittelpunkt stand bewusst der persönliche Austausch. An thematischen Infotischen kamen die Teilnehmer:innen direkt mit den AI:AT-Expert:innen ins Gespräch, diskutierten konkrete Fragestellungen und identifizierten erste Ansatzpunkte für gemeinsame Projekte. Das interaktive Format bot Raum, um regionale Bedarfe aufzugreifen und den direkten Zugang zu den Angeboten von AI zu erleichtern.

Ein besonderes Highlight war der Beitrag von Florian Zimmermann, Gründer des JKU-Spin-offs ablatic. Anhand seines Unternehmens zeigte er, wie KI-Innovationen aus der Forschung erfolgreich in die Praxis übertragen werden können und wie EuroHPC-Rechenressourcen aus dem AI:AT-Ökosystem dabei unterstützen.
Mit Formaten wie diesem stärkt AI:AT die Zusammenarbeit mit regionalen Innovationsökosystemen in ganz Österreich. Gemeinsam mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern in den Bundesländern schafft AI Factory Austria den Zugang zu KI-Expertise, leistungsfähiger Infrastruktur und einem starken Netzwerk – und fördert so den Transfer von Innovationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.



