News | 3. Juni, 2026

Universität Wien und AI Factory Austria: Forschung und Venture Creation gemeinsam denken

Wie können Forschende ihre Expertise in innovative Anwendungen, Startups und neue Geschäftsmodelle einbringen? Dieser Frage widmete sich ein gemeinsamer Austausch von AI Factory Austria AI:AT und der Universität Wien im Rahmen des Events „Shaping Research-Driven Innovation“ am 28. Mai im AI:AT Coworking Hub in Wien.

Gemeinsam mit Leiter:innen, Koordinator:innen und Studierendenvertreter:innen verschiedener Doktoratsschulen wurde diskutiert, wie Forschung und Entrepreneurship stärker miteinander verbunden werden können.

AI:AT arbeitet mit Startups, Unternehmen, öffentlicher Verwaltung und Forschungseinrichtungen zusammen und erhält dadurch Einblicke in aktuelle Herausforderungen, Infrastrukturbedarfe und neue Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz. Im Mittelpunkt der Diskussion stand, wie Forschende mit relevantem Fachwissen frühzeitig mit diesen Chancen vernetzt und bei der Entwicklung anwendungsorientierter Projekte und möglicher Gründungsvorhaben unterstützt werden können.

Besonders wertvoll war der gemeinsame Austausch darüber, welche Zielgruppen, Kanäle und Multiplikatoren geeignet sind, um Forschende mit Interesse an Innovation und Unternehmertum zu erreichen. Die Gespräche unterstrichen, wie wichtig es ist, Talente zu identifizieren, die wissenschaftliche Exzellenz mit Anwendungsorientierung und Offenheit für unternehmerische Entwicklung verbinden.

Zum Auftakt begrüßte Markus Stöhr, Co-Lead von AI Factory Austria AI:AT, die Teilnehmenden. Sasa Radic, COO von AI:AT, stellte die AI Factory sowie das Venture-Building-Programm vor. Marco Masia, Head of Entrepreneurship Hub der Universität Wien, sprach über unternehmerische Kompetenzen und Karriereentwicklung an der Universität. Laura Pana, AI Factory Liaison Officer an der Universität Wien, moderierte die Veranstaltung und präsentierte die Zusammenarbeit zwischen Universität Wien und AI:AT.

Für die Teilnehmenden bot das Treffen zudem die Gelegenheit, die Rolle von AI im österreichischen KI-Ökosystem, bestehende Unterstützungsangebote sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit besser kennenzulernen.

Beide Partner werden den Austausch fortsetzen und weitere Möglichkeiten zur Förderung forschungsbasierter Innovation und Venture Creation ausloten.

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